STIMPulse Control
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STIMPulseControl - Wenn Parkinson-Medikamente das Verhalten verändern
Impulskontrollstörungen wie Spielsucht, zwanghaftes Kaufen, Essattacken oder gesteigertes sexuelles Verlangen gehören zu den häufigsten und gleichzeitig am meisten tabuisierten Komplikationen der Parkinson-Erkrankung. Sie können Betroffene und Angehörige erheblich belasten und bleiben dennoch oft unerkannt.
Die internationale STIMPulseControl-Studie untersucht erstmals in einer randomisierten kontrollierten Studie, ob die Tiefe Hirnstimulation (DBS) diese Verhaltensstörungen wirksamer verbessern kann als die bestmögliche medikamentöse Therapie.
In den Kurzvideos geben Dr. med. Ines Debove, Prof. Dr. med. Paul Krack und Dr. Deborah Amstutz spannende Einblicke in die wissenschaftlichen Hintergründe der Studie, die neurobiologischen Mechanismen hinter Impulskontrollstörungen sowie die klinischen Herausforderungen im Umgang mit diesen oft unterschätzten Symptomen. Die Gesprächsreihe beleuchtet zudem die Bedeutung einer frühzeitigen Erkennung und eines offenen Umgangs mit diesen Beschwerden. Ziel ist es Verständnis, Lebensqualität und Entstigmatisierung für Betroffene und Angehörige zu verbessern.
Diese Gesprächsreihe beleuchtet die oft verborgene Seite der Parkinson-Erkrankung und zeigt, wie aktuelle Forschung, klinische Erfahrung und persönliche Perspektiven zu einem besseren Verständnis von Impulskontrollstörungen beitragen kann.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie auf der Studien-Homepage unter: Link
ParkImpulse STIMPulse Control Talk – 1 Neuropsychiatric symptoms in Parkinson’s Disease
ParkImpulse STIMpulse Control Talk 2 – Von Der Idee zur Umsetzung
ParkImpulse STIMpulse Control Talk 2 – Von der klinischen Beobachtung zur systematischen Forschung
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